Philosophie

 

 

 

Oscar Wilde « Ich habe den einfachsten Geschmack, ich gebe mich mit dem Besten zufrieden » 

 

 

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Wenn man an « Kochen » denkt, denkt man an Frankreich, seine kulinarischen Traditionen und sein «savoir-faire».

Viele denken, diese Küche wäre elitär. Was aber eine falsche Idee ist. Die französische Küche kann einfach und raffiniert sein. Ihre « tours de main » sind allen zugänglich, und man braucht nur einen kleinen Schritt zu tun, um diese authentische, erfinderische, köstliche und spielerische Welt zu entdecken. Was mich angeht, war es meine « Gourmandise », die mir das Kochen vorstellte. Ein bewegendes Kennenlernen, weil Kochen erst einmal Freude am Berühren, Riechen, Schmecken und Schauen ist.

Berühren:Wer hat nie seine Finger mit Genuss in weichen und lauwarmen Brotteich gedrückt ?

Schmecken: Wer hat nie den Löffel voller Schokolade abgeleckt bevor ihn abzuwaschen ??

Hören: Wer hat nie seine Geschmackspapillen erzittern gefühlt, als er gehört hat, wie das schöne Rinderfilet in der Pfanne knistert?

Schauen: Und wer hat nie vor dem Ofen ungeduldig darauf gewartet, dass die Apfeltorte goldig und der Zucker bräunlich werden, Zeichen, dass man sie bald verkosten kann?


Kochen bedeutet auch, keine Angst vor Mischungen zu haben oder sich zu irren. Alles ist möglich, wenn man ein paar Regeln respektiert. Man irrt sich? Überhaupt nicht schlimm, einfach nochmal versuchen!


Kochen ist letztendlich die Geselligkeit im Freundes- oder Familienkreis. Man verkostet zusammen einen guten « paté de campagne » mit warmem und knusprigen Brot, « joues de lotte » mit einer Reblochonsoße  und als Abschluss ein « fondant au chocolat »... so saftig.


An alle « popote » Verliebten, lade ich euch herzlich.  

Von meinen Reisen habe ich mir etwas Wesentliches gemerkt: das Teilen und die Diskussion ermöglichen, Gipfel zu erreichen, umso mehr in der Küche.